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Wahlkampftypen

Die Wahlkampftypen

Botschafter*innen

Ob Zeitung, Fernsehen oder digital – Botschafter*innen lieben es, sich zu informieren. Sie wissen immer, was politisch gerade passiert und ansteht. Darüber wollen sie sich gerne mit anderen austauschen. Sie lieben es, mit der Familie, mit Freund*innen und Bekannten über Politik zu reden. Einer politischen Diskussion können sie kaum widerstehen. Sie interessieren sich nicht nur für die Meinung von Gleichgesinnten, sondern suchen auch das Gespräch mit Fremden und sind offen für neue Perspektiven.

Manche Botschafter*innen sind fest in der Parteistruktur ihres Orts verankert, andere bewegen sicher eher abseits örtlicher Parteistrukturen. Gemeinsam haben alle, dass sie gerne über Politik reden.

Schlagt den Botschafter*innen bei Euch vor Ort doch vor mit mindestens einem Nicht-SPD-Mitglied über Eure Themen und Eure Kandidatur zu sprechen. Anschließend sollen sie Euch von ihren Gesprächen erzählen. So erfahrt Ihr direkt, welche Themen in ihrer Nachbarschaft gerade aktuell und wichtig sind.

Straßenwahlkämpfer*innen

Tatkräftig, kommunikativ und immer gerne unterwegs – Straßenwahlkämpfer*innen sind Macher*innen. Egal ob unter Andersdenkenden oder unter Gleichgesinnten: Im direkten Gespräch mit Menschen und mit einer Mission blühen sie auf. Aufgaben lösen sie schnell und pragmatisch. Sie gehen ganz in einem Moment auf und lieben es, flexibel und spontan zu reagieren. Dabei sind sie immer gut gelaunt und gerne im Gespräch.

Straßenwahlkämpfer*innen sind häufig gut in die Parteistrukturen vor Ort integriert. Viele von ihnen bringen sich auch sonst in politische Veranstaltungen vor Ort ein oder sind schon mehrfach dabei gewesen. Sie sind vor allem bei Gruppenaktionen dabei und packen an, wo sie können.

Schlagt Euren Straßenwahlkämpfer*innen doch vor jeweils zehn Flyer ausdrucken und sie in ihrer Nachbarschaft zu verteilen. Oder wie wäre es mit den ersten Tür-zu-Tür-Aktionen?

Digital Natives

Digital Natives haben einen klaren Überblick über Videoplattformanbieter, Soziale Medien und Kabelgewirr. Sie wissen immer, welche neuen Programme, Updates und Apps veröffentlicht wurden, und sind die ersten, die sie ausprobieren und anwenden. Online finden sie sich intuitiv zurecht. Sie sind die erste Anlaufstelle, wenn der Computer mal wieder spinnt, die Kamera für die Videokonferenz nicht läuft oder die Story nicht hochgeladen werden will. Dabei sehnen sich Digital Natives weniger selbst nach Bühnenauftritten. Sie sind lieber diejenigen, die die Bühne aufbauen und die Show am Laufen halten. Digital Natives bringen sich gerne in die Planung von Veranstaltungen ein und helfen sie umzusetzen.

Bittet die Digital Natives doch um ihre Unterstützung bei der Aufnahme eines Insta Lives oder erarbeitet mit ihnen ein neues Konzept für Eure Webseite.

Organisator*in

Organisator*innen verfügen über ein großes Netz an Bekannten und Freund*innen. Sie wissen immer, was gerade bei wem passiert, und sind Dreh- und Angelpunkt verschiedenster Personengruppen. Sie sind Teil der Doppelkopfrunde, des Buchclubs, des Stammtischs, der Elternvertretung – sie sind schlicht überall dabei. Hürden betrachten sie als Herausforderungen und setzen alles daran, sie zu bewältigen. Ihnen ist es wichtig, den Kontakt zu Menschen zu halten. Dabei verlieren sie jedoch nie den Kopf und Überblick. In der Organisation von Veranstaltungen blühen Organisator*innen auf und beweisen ihr Planungstalent. Ob Terminabsprachen, Einladungsmanagement oder Veranstaltungsdurchführung: Organisator*innen lieben es, Veranstaltungen zu verwirklichen und Menschen miteinander in Kontakt zu bringen.

Wie wäre es, wenn Ihr den Organisator*innen bei Euch vor Ort vorschlagt ein digitales Wohnzimmergespräch zu veranstalten? Bitte die Organisator*innen einige ihrer Freund*innen und Nachbar*innen zu einer Onlinekonferenz einzuladen und sprecht mit ihnen über das Programm und Eure Arbeit. Hier findet Ihr mehr zu dem Thema Digitales Wohnzimmergespräch Aktionsideen. Oder schlagt den Organisator*innen vor ein Nachbarschaftsfest mit Euch als Gast zu organisieren.

Förder*in

Viel beschäftigt, aber engagiert – Förder*innen sind stolz, SPD-Mitglied zu sein, und möchten sich einbringen. Sie sind aber nebenbei auch berufstätig, haben kleine Kinder oder engagieren sich in einem Verein. Ihre Zeit ist also knapp bemessen. Weil sie so viel beschäftigt sind, ist es für sie schwierig, feste Termine abzusprechen und überall dabei zu sein. Dennoch sind sie an anstehenden Projekten und Aktionen interessiert und möchten sich möglichst zeitschonend einbringen. Sie sind bereit, den Wahlkampf auch finanziell zu unterstützen.

Bittet die Förder*innen konkret um kleine Spenden für Flyer oder um Geld- oder Kuchenspenden für Nachbarschaftsfeste. Verweist dabei auf die anstehenden Aktionen und berichtet den Förder*innen, warum ihre Unterstützung wichtig ist.

Zu den Aktionsideen